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Die Auswirkungen des Kriegs zwischen Iran und Israel erschweren den Flugverkehr nun auch abseits der Luftraumsperren, nämlich in Form von Treibstoffknappheit. Erste Airlines reagieren bereits – mit Folgen für Reisende.
Der Treibstoffmangel macht sich nun im Luftverkehr Vietnams bemerkbar: Die Regierung hat angekündigt, dass ab dem 1. April 2026 einige Inlands-Verbindungen auf unbestimmte Zeit ausgedünnt oder gestrichen werden müssen.
Auf den folgenden Strecken entfallen vorübergehend 23 Umläufe pro Woche:
Hai Phong – Buon Ma Thuot
Hai Phong – Cam Ranh
Hai Phong – Phu Quoc
Hai Phong – Can Tho
Ho-Chi-Minh-Stadt – Van Don
Ho-Chi-Minh-Stadt – Rach Gia
Ho-Chi-Minh-Stadt – Dien Bien
Was tun?
Umbuchungen oder Rückerstattungen über manage my booking
telefonisch via +84 24 38320320
Hier will man sich vorübergehend auf die wichtigsten Routen konzentrieren. Weniger nachgefragte Strecken, wie Ho-Chi-Minh-Stadt – Vinh, könnten ausgesetzt werden.
▶️ Des Weiteren ist geplant, in den nächsten Tagen bei allen Flügen vietnamesischer Airlines einen zusätzlichen Treibstoffzuschlag auf die Ticketpreise draufzuschlagen.
Auch die dritte große vietnamesische Airline hat angekündigt, ihre Frequenzen auf einigen Verbindungen zu reduzieren.
Präsident Ferdinand Marcos Junior erklärte, dass auch auf den Philippinen wohl bald Flugzeuge wegen des Treibstoffmangels am Boden bleiben müssen. Anders als in Vietnam, solle es aber keine staatliche Entscheidung darüber gehen, sondern die Fluggesellschaften entscheiden selbst.
Fluggesellschaften wie Lion Air und die staatliche Garuda Indonesia haben bereits damit begonnen, die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf weniger rentablen Inlands- und Regionalverbindungen zu reduzieren. Dies haben wir auch bei unseren eigenen Flugbuchungen bereits in den letzten Tagen bemerkt.
T'Way stellt die Route Seoul–Saipan von Mai bis Oktober ein.
Die Airline reduziert ihren Flugplan bis Mai 2026 um insgesamt 5 Prozent (ca. 1.100 Flüge). Anstatt ganze Ziele aufzugeben, werden gezielt Frequenzen auf gut bedienten Strecken gestrichen, um die Flugzeuge besser auszulasten und Kerosinkosten zu sparen.
Was tun? Betroffene Reisende können einen anderen Flug am jeweiligen Tag wählen oder eine Erstattung bekommen.
Jetstar greift mit einer Kürzung von rund 12 % deutlich härter durch und streicht allein im Mai über 55 Flüge. Der Fokus liegt hierbei auf der Streichung unrentabler Verbindungen in der Trans-Tasman-Region und zwischen den neuseeländischen Hauptzentren.
Ausdünnung vor allem auf folgenden Routen:
Auckland ↔ Sydney
Auckland ↔ Brisbane
Sydney ↔ Queenstown
Auckland ↔ Wellington / Christchurch
Auch SAS reagiert auf die stark gestiegenen Kerosinpreise und streicht im April 2026 mindestens 1.000 Flüge. Das entspricht etwa 5 % des gesamten Flugplans, wobei die Airline vor allem Kurzstrecken mit hoher Frequenz anpasst, um Passagiere leichter auf andere Verbindungen umbuchen zu können.
Inlandsflüge in Norwegen: Massiv betroffen sind Verbindungen ab Oslo, Bergen, Stavanger und Trondheim (bereits über 130 Streichungen im März).
Skandinavische Kurzstrecken: Reduzierungen auf Routen innerhalb Schwedens und Dänemarks, wo alternative Verkehrsmittel verfügbar sind.
Internationale Verbindungen: Gezielte Streichungen nach dem Osterwochenende auf Strecken mit geringerer Auslastung.
Nahost-Routen: Freiwillige Umbuchungsoptionen für Flüge von/nach Beirut und Tel Aviv bis Ende Mai.