
Wir nutzen Cookies, um deine Nutzererfahrung zu verbessern, dir persönlich auf dich zugeschnittene Inhalte liefern zu können und die Nutzung unserer App zu analysieren. Wenn du auf "alle akzeptieren" klickst, stimmst du dem zu und bist damit einverstanden, dass wir diese informationen mit Dritten austauschen und dass deine Daten in den USA verarbeitet werden könnten. Für weitere Informationen, lies bitte unsere .
Du kannst deine Einstellungen jederzeit anpassen. Wenn du ablehnst, werden wir nur die notwendigen Cookies verwenden und du kannt leider keine persönlich auf dich zugeschnittenen Inhalte bekommen.

Aufgrund der jüngsten militärischen Eskalation im Nahen Osten kommt es zu massiven Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr. Nachfolgend findet ihr die aktuellen Informationen und Handlungsempfehlungen, abgestimmt auf die Hinweise des österreichischen Außenministeriums (BMEIA) und des Auswärtigen Amtes in Deutschland.
Infolge eines direkten militärischen Angriffs auf Iran und der darauf folgenden Gegenschläge hat sich die Sicherheitslage in der Region drastisch verschärft. Die unmittelbaren Reaktionen, darunter weitreichende Luftraumsperren und die Schließung internationaler Verkehrsrouten, betreffen auch zahlreiche österreicher, deutsche und schweizer Urlauber und Geschäftsreisende im gesamten Nahen Osten. Reisende sollten die Situation äußerst ernst nehmen, da die Angriffe auch zivile Ziele in Tourismuszentren treffen können, wie der Drohneneinschlag im Fairmont Hotel auf der Palmeninsel in Dubai heute gezeigt hat. Berichten zufolge wurde auch das Wahrzeichen Dubais, der Burj Al Arab, getroffen.
Flughafen Dubai: Der internationale Flughafen von Dubai hat den Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Kurz zuvor wurde der Betrieb auf dem Flughafen vorübergehend eingestellt.
Emirates: Die Fluggesellschaft hat den Betrieb wiederaufgenommen. Auf der Emirates Website heißt es, dass Passagier:innen mit bestätigten Buchungen für die heutigen Nachmittagsflüge zum Flughafen fahren können. Dies gilt auch für Transitpassagier:innen in Dubai, sofern sie eine Bestätigung für ihren Anschlussflug haben.
Qatar Airways: Die Airline hat den Flugbetrieb vorübergehend ausgesetzt. Weitere Informationen folgen am 8. März um 9:00 Uhr Doha-Zeit (6:00 Uhr UTC). Nach vorläufiger Genehmigung eines sicheren Betriebskorridors beabsichtigt Qatar heute Rückführungsflüge vom Hamad International Airport zu folgenden Flughäfen durchzuführen: Frankfurt (FRA), London (LHR), Paris (CDG), Madrid (MAD) und Rom (FCO).
Eurowings: Eurowings schickt ein Flugzeug nach Riad, um rund 150 Tourist:innen des Reiseveranstalters Eurowings Holidays von Dubai nach Deutschland zurückzuholen. Sie sollen mit Bussen zum Flughafen Riad gebracht werden. Der Flug findet in der Nacht von Freitag, 6. März, auf Samstag, 7. März, statt. Die Landung in Köln wird für Samstag um 00.30 Uhr erwartet.
Sundair: Ein Sonderflug der Fluggesellschaft Sundair soll am Sonntagnachmittag, 8. März, in der saudischen Hauptstadt Riad starten, um gestrandete Deutsche in die Heimat zurückzubringen. Die Menschen sollen auf dem Landweg von Katar nach Riad gebracht werden.
MSC: Derzeit sitzen 5.000 Kreuzfahrtpassagier:innen auf der MSC Euribia in Dubai fest, da das Schiff den Hafen nicht verlassen darf. Laut der Reederei sollen 1.000 von ihnen bis Samstag mit fünf Charterflügen ausgeflogen werden. Für die übrigen Passagier:innen würden weitere Flüge organisiert.
Etihad: Die Fluggesellschaft Etihad Airways nimmt vom 6. bis 19. März den kommerziellen Flugbetrieb teilweise wieder auf. Zu den Routen von und nach Abu Dhabi gehören demnach u.a. Wien, Frankfurt, Düsseldorf, München, Zürich, Genf, London, Paris und Brüssel.
Emirates: Emirates bietet bis auf Weiteres einen reduzierten Flugplan an. Flüge zu diesen Zielen werden derzeit angeboten. Kund:innen können hier die Verfügbarkeit prüfen und buchen. Kund:innen mit früheren Buchungen werden priorisiert.
Flugverkehr: Der kommerzielle Flugverkehr nimmt seinen Betrieb zunehmend wieder auf. Heute sind 250 kommerzielle Flüge aus Dubai und Abu Dhabi geplant, davon 60 nach Europa.
Aserbaidschan: Der Iran hat mutmaßlich den Nakhchivan-Flughafen in Aserbaidschan angegriffen und getroffen.
Qatar Airways Hilfsflüge: Qatar Airways wird ab dem 5. März eine begrenzte Anzahl von Hilfsflügen durchführen, um Menschen zu unterstützen, die aufgrund der aktuellen Lage in der Region gestrandet sind. Es sind Flüge von Maskat nach Berlin, London Heathrow, Kopenhagen, Madrid, Rom und Amsterdam geplant; außerdem ein Flug von Riad nach Frankfurt. Passagier:innen werden gebeten, nicht zum Flughafen zu reisen, bevor sie eine offizielle Benachrichtigung von Qatar Airways für diese Flüge erhalten haben. Qatar Airways wird die betroffenen Personen direkt kontaktieren und ihnen ihre Flugdaten, Reisevorbereitungen und das weitere Vorgehen mitteilen.
Emirates: Alle planmäßigen Flüge von und nach Dubai bleiben bis zum 7. März, 23:59 Uhr VAE-Zeit, ausgesetzt. Emirates bietet weiterhin einen eingeschränkten Flugplan an. Kund:innen mit früheren Buchungen werden bei diesen Flügen bevorzugt behandelt. Passagier:innen mit Transit in Dubai werden nur befördert, wenn ihr Anschlussflug stattfindet. Emirates bittet darum, sich nicht zum Flughafen zu begeben, es sei denn, man wurde direkt benachrichtigt oder hat eine bestätigte Buchung für diese Flüge.
Etihad: Alle planmäßigen kommerziellen Flüge von Etihad Airways von und nach Abu Dhabi bleiben bis Donnerstag, den 6. März, 6:00 Uhr VAE-Zeit ausgesetzt. Es wird eine wird eine begrenzte Anzahl von Überführungs-, Fracht- und Rückführungsflügen durchgeführt. Ausgewählte Flüge sind auf etihad.com für Reisen am 4. und 5. März buchbar. Etihad bittet darum, nicht zum Flughafen zu reisen, es sei denn, man wurde direkt kontaktiert und dazu aufgefordert. Der Zugang zum Flughafen ist für Personen ohne gültige Reisedokumente eingeschränkt.
Zypern: Griechische Kampfjets haben zwei Drohnen im Luftraum zwischen dem Libanon und Zypern abgefangen. Laut einem Sprecher des zyprischen Transportministeriums bleibt der Luftraum über Zypern aber weiter geöffnet.
Türkei: Die Türkei hat eine Rakete aus dem Iran abgeschossen, die in Richtung des türkischen Luftraums unterwegs gewesen sein soll. Verletzt wurde niemand.
Emirates: Alle planmäßigen Emirates-Flüge nach und von Dubai fallen in der gesamten Region bis zum 4. März um 23:59 Uhr (Ortszeit VAE) aus. Emirates führt am 4. März eine begrenzte Anzahl von Rückführungsflügen durch. Auf diesen begrenzten Flügen wird Kund:innen mit früheren Buchungen Vorrang gegeben. Emirates bittet darum, sich nicht zum Flughafen zu begeben, es sei denn, man wurde direkt benachrichtigt oder hat eine bestätigte Buchung für diese Flüge.
Qatar: Der planmäßige Flugbetrieb von Qatar Airways ist weiterhin vorübergehend ausgesetzt. Qatar Airways wird den Betrieb wieder aufnehmen, sobald die katarische Zivilluftfahrtbehörde die sichere Wiedereröffnung des katarischen Luftraums bekannt gibt. Weitere Informationen folgen am 6. März um 9:00 Uhr Doha-Zeit.
Etihad: Alle planmäßigen kommerziellen Flüge von Etihad Airways von und nach Abu Dhabi bleiben bis Donnerstag, den 5. März, 14:00 Uhr VAE-Zeit ausgesetzt. Vereinzelte Überführungs-, Fracht- und Rückführungsflüge können in Abstimmung mit den Behörden der VAE und vorbehaltlich strenger Betriebs- und Sicherheitsgenehmigungen durchgeführt werden. Etihad bittet darum, nicht zum Flughafen zu reisen, es sei denn, man wurde direkt kontaktiert und dazu aufgefordert. Der Zugang zum Flughafen ist für Personen ohne gültige Reisedokumente eingeschränkt.
Emirates nimmt Flüge vereinzelt wieder auf. Laut Emirates sollen noch am heutigen Montag, 2. März, vereinzelt wieder Flüge durchgeführt werden. Dabei sollen in erster Linie Personen in der Vergangenheit stornierter Flüge befördert werden, diese werden informiert. Gleichzeitig werden Passagiere, die keinen planmäßigen Flug haben, gebeten, nicht zum Flughafen zu kommen. Auch Etihad soll vereinzelt wieder Flüge aufnehmen.
Emirates & Qatar: Aufgrund mehrfacher regionaler Luftraumsperrungen hat Emirates den gesamten Flugbetrieb von und nach Dubai bis zum Dienstag, den 3. März, 15:00 Uhr (Dubai-Zeit) vorübergehend ausgesetzt. Auch Qatar Airways setzt den Flugbetrieb weiterhin aus. Ein Update ist für den 3. März um 9:00 Uhr Ortszeit angekündigt. Passagier:innen werden gebeten, den aktuellen Status ihrer Flüge zu prüfen.
Flughäfen: In Dubai DXB werden bis mindestens Montag, den 2. März, 15:00 Uhr alle Flüge abgesagt, in Doha bis mindestens Montag 18 Uhr. Außerdem gibt es zahlreiche Streichungen in Abu Dhabi, Dubai World Central, Sharjah, Bahrein und Kuwait-City. Dies liegt vor allem an den anhaltenden Luftraumsperrungen.
VAE: Die General Civil Aviation Authority hat bestätigt, dass der Staat die Kosten für Hotelübernachtungen, Mahlzeiten und Umbuchungskosten von Reisenden übernimmt, die aufgrund der Luftraumsperreungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestrandet sind.
Katar: Menschen sind aufgerufen, nur in "absoluten Notfällen" nach draußen zu gehen und sich von Fenstern und offenen Bereichen fernzuhalten.
Kreuzfahrtschiffe in der betroffenen Region bleiben vorerst in den Häfen.
Zypern: Eine Drohne soll den britischen Militärflughafen auf der Insel getroffen haben.
Laut unseren Recherchen wird auch heute der Großteil der Flüge ab Dubai DXB abgesagt. Von Abu Dhabi scheinen alle Abflüge bis vorerst 14 Uhr abgesagt. Ab Doha wurden fast alle Flüge des Tages abgesagt; lediglich für den Abend stehen noch einige Flüge im Plan, davon aber keiner nach Österreich.
Drohnen bzw. die Reste abgeschossener Drohnen haben für Schäden und Opfer an den Flughäfen von Dubai, Abu Dhabi, Bahrein und Kuwait gesorgt.
Die Abfahrten der MeinSchiff 4 und MeinSchiff 5 in dieser Woche sind abgesagt.
🔴 Vor Reisen in die folgenden Staaten bzw. Gebiete wird gewarnt:
(Sicherheitsstufe 4/Land)
Bahrain
Israel
Jordanien
Katar
Kuwait
Vereinigte Arabische Emirate
🔴 Vor Reisen in die folgenden Staaten bzw. Gebiete wird gewarnt:
Israel/Palästinensische Gebiete
Libanon
Jordanien
Syrien
Irak
Iran
Bahrain
Kuwait
Oman
Vereinigte Arabische Emirate
Saudi-Arabien
Katar
Jemen
➡️ Wenn ihr eine Pauschalreise (also eine gemeinsam gebuchte Kombination aus mehreren Reiseleistungen) in eines dieser Länder gebucht habt, deren Abreise in diesen Tagen ansteht, bedeutet das in der Regel, dass ihr kostenfrei stornieren oder umbuchen könnt, da deren Durchführung erheblich beeinträchtigt wäre.
➡️ Wer Flüge und Hotel einzeln gebucht hat, ist weniger gut abgesichert. Nur wenn der Flug gestrichen wird, gibt es das Geld zurück. Bei Hotels gelten die Stornierungsbedingungen aus der Buchung, wobei es sich oft lohnt, in Anbetracht der Situation um Kulanz zu bitten oder zumindest um eine Verschiebung des Reisetermins.
Wenn ihr euch in den Vereinigen Arabischen Emiraten aufhaltet, verfolgt bitte auch die Hinweise der NCEMA (National Emergency Crisis and Disasters Management Authority der VAE) und beachtet die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte.
⚠️ Dringende Empfehlung für Reisende vor Ort: Registriert euch unverzüglich in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND des Auswärtigen Amts. ⚠️
Luftraumsperren: Die Lufträume über Israel und Iran wurden am Morgen des 28. Februar offiziell gesperrt. Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA empfahl bereits zuvor, den iranischen Luftraum großräumig zu meiden. Zeitweise sind auch die Lufträume des Bahrain und Katars gesperrt. Auch die Flughäfen in Dubai und Abu Dhabi sind am Samstag zeitweise geschlossen.
Flugausfälle: Viele internationale Fluggesellschaften haben den Betrieb in der Region eingestellt.
Austrian Airlines (AUA): Als Teil der Lufthansa Group folgt die AUA den Sicherheitsbewertungen des Konzerns. Flüge nach Tel Aviv, Teheran, Amman und Erbil sind ausgesetzt. Aufgrund der aktuellen Lage in Dubai (DXB) wurden auch die Verbindungen ab Wien-Schwechat (VIE) für dieses Wochenende gestrichen oder umgeleitet.
Deutsche Airlines: Die Lufthansa hat Flüge in die Region gestrichen und meidet den iranischen sowie irakischen Luftraum komplett. Condor setzt Flüge zwischen Berlin und Dubai bis einschließlich Sonntag und Flüge zwischen Stuttgart und Dubai bis einschließlich Montag aus. Eurowings setzt bis einschließlich Montag alle Flüge nach Abu Dhabi und Dubai aus.
Golf-Airlines: Es wird von massivem Chaos am Drehkreuz Dubai berichtet; zahlreiche Flüge wurden gestrichen, da die Region als einer der wichtigsten Flugkorridore der Welt massiv gestört ist. Emirates setzt Flüge bis mindestens Sonntag 3 Uhr aus. Auch Qatar Airways hat seine Flüge ab Deutschland gestrichen. Auch Etihad setzt seine Flüge bis mindestens Sonnag aus.
⚠️ Wichtig: Wenn Sie einen Flug ab Wien in die Golfregion gebucht haben, fahren Sie nicht zum Flughafen Wien Schwechat, ohne vorher den Status Ihres Fluges auf der AUA-Webseite oder bei Ihrer Airline geprüft zu haben.
⚠️ Wenn ihr einen Flug über oder in die Golfregion (z. B. Dubai, Katar) gebucht habt, kontaktiert umgehend Ihre Airline.
Möglichkeiten, wenn ihr einen Flug vom 28. Februar bis einschließlich 31. März gebucht habt:
Umbuchung auf einen anderen Flug: Ihr könnt auf einen anderen Flug zu eurem gewünschten Reiseziel umbuchen, bis zum 30. April. Wenn ihr euren Flug über ein Reisebüro gebucht habt, wendet euch bitte an dieses. Wenn ihr direkt bei Emirates gebucht habt, kontaktiert die Airline direkt.
Rückerstattung beantragen: Ihr könnt eine Rückerstattung Eures Fluges beantragen, indem ihr das Rückerstattungsformular ausfüllt, wenn ihr direkt bei der Airline gebucht habt. Wenn ihr eure Flüge über ein Reisebüro gebucht habt, wendet euch bitte an dieses.
Weitere Infos findet ihr in den Emirates-FAQ.
Wenn ihr eine bestätigte Buchung mit einem Reisedatum zwischen dem 28. Februar und dem 15. März 2026 habt, könnt ihr Folgendes in Anspruch nehmen:
Kostenlose Umbuchung bis zu 14 Tage nach dem ursprünglichen Reisedatum oder
Rückerstattung des ungenutzten Ticketpreises.
Aufgrund des derzeit hohen Anrufaufkommens kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Bitte kontaktiert die Airline nur, wenn eure Reise innerhalb der nächsten 48 Stunden stattfindet.
Personen mit Etihad-Tickets, die bis einschließlich 28. Februar 2026 ausgestellt wurden und deren ursprüngliche Reisedaten bis zum 21. März 2026 liegen, können kostenlos auf von Etihad durchgeführte Flüge bis zum 15. Mai 2026 umbuchen.
Personen mit Etihad-Flügen bis zum 21. März können eine Rückerstattung unter etihad.com/en/help/refund-form oder über ihr Reisebüro beantragen.
Personen, die über ein Reisebüro gebucht haben, wenden sich bitte direkt an ihr Reisebüro.
MSC Cruises: Die für den 1. März geplante Kreuzfahrt ab Doha auf der MSC Euribia sagte MSC Cruises kurzfristig ab.
AIDA Cruises: Der Anbieter hatte bereits im Vorfeld die gesamte Orient-Saison 2025/2026 abgesagt und bietet stattdessen alternative Routen ab Deutschland an.
TUI Cruises (Mein Schiff): TUI hielt zuletzt an Orient-Routen fest (z. B. Mein Schiff 4 und 5 ab Dubai/Doha). Angesichts der aktuellen Angriffe und der Luftraumsperren ist hier jedoch mit kurzfristigen Routenänderungen oder dem Abbruch von Landgängen in betroffenen Gebieten zu rechnen. Reisende sollten die aktuellen Flottennachrichten direkt bei TUI Cruises prüfen. Aktuell hören wir, dass Passagiere aufs Schiff zurück kehren müssen und nicht an Deck dürfen. Eine Evakuierung sollen erwogen werden.
"Falls Sie sich in der Region aufhalten:
Wir empfehlen allen österreichischen Reisenden sich dringend unter Reiseregistrierung zu registrieren, damit wir Sie im Bedarfsfall rasch kontaktieren und über wichtige Entwicklungen informieren können. Derzeit kann es zu Überlastungen der Webseite kommen. Wenn Sie sich nicht sofort registrieren können, versuchen Sie es bitte später erneut. Dies kann leider mehrere Male notwendig sein.
Nehmen Sie Warnungen vor bevorstehenden Luftangriffen ernst. Suchen Sie bei Alarm umgehend nahegelegene Schutzräume oder das Innere eines Gebäudes auf und bleiben Sie Fenstern fern.
Informieren Sie sich regelmäßig zur aktuellen Lage über die Medien.
Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Sicherheitskräfte.
Kontaktieren Sie bei Fragen zu gebuchten Flügen Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Reiseveranstalter."
Sie können das Außenministerium jederzeit unter +43 1 90115 4411 erreichen.
Österreichische Botschaft Abu Dhabi: (+971) 50 66 69 728
Österreichische Botschaft Amman: (+962) 795 62 85 60
Österreichische Botschaft Doha: (+974) 33 21 14 50
Österreichische Botschaft Kuwait: (+965) 998 061 77
Österreichische Botschaft Tel Aviv: (+972) 54 792 1892 bzw. (+972) 53 643 2738
Alle Angaben basieren auf eigenen Recherchen und erfolgen ohne Gewähr.