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Baywatch war gestern - jetzt kümmern sich Hunde um die Sicherheit von Badenden! Und zwar an einem Strand in Spanien.
Am Strand von Levante bei Málaga gehen Hunde auf Patrouille um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Ausgestattet mit speziellen Schwimmwesten unterstützen die Labradore oder Neufundländer die menschlichen Rettungsschwimmer bei der Arbeit.
Die Hunde sind ihnen dabei in einigem voraus: Sie können weite Strecken schwimmen, schwere Lasten ziehen und vor allem Meeresströmungen erkennen, die Menschen nicht wahrnehmen. Neufundländer können fast 6 km weit schwimmen und bis zu sechs Personen gleichzeitig ziehen, Labradore haben außerdem einen extrem feinen Geruchssinn, mit dem sie vermisste Personen aufspüren können.
Natürlich müssen die Hunde trainiert werden, bevor sie am Strand auf Streife gehen. Diese Ausbildung dauert zwischen acht bis zwölf Monate und geht los, wenn die Welpen vier Monate alt sind. Hier lernen sie beispielsweise von einem Boot oder einem Jetski ins Wasser zu springen.
Die Hunde arbeiten höchstens vier Monate am Stück, jeweils für anderthalb Stunden pro Schicht.